Philosophie

Programme sollen die Arbeit vereinfachen und effektiver machen.

Ein Programm soll Ihnen helfen, nicht Sie bei der täglichen Arbeit behindern. Das gilt für Standardprogramme, beispielsweise Officepakete, aber noch viel mehr für individuell erstellte Software. Daher ist Zusammenarbeit unerläßlich.

Ein Programm bildet immer einen Arbeitsprozeß ab. Ein Beispiel: Sie bekommen einen Auftrag zum Verputzen einer Wand. Sie berechnen die Materialmengen, die notwendigen Arbeitszeiten etc. Sie führen die Arbeit aus und notieren die tatsächlich angefallenen Mengen und Zeiten. Sie schreiben eine Rechnung. Ein Programm könnte Ihnen nun einen Teil dieses Prozesses abnehmen oder erleichtern: Beispielsweise die Berechnung der Materialmengen, oder das Generieren der Rechnung aus den verbrauchten Ressourcen. Es könnte aber auch noch mehr: Es könnte Sie vielleicht darauf aufmerksam machen, daß nur noch zwei Säcke Verputz auf Lager sind, und Sie an rechtzeitigen Einkauf erinnern.

Um das Programm so effektiv wie möglich zu machen, muß zuvor der abzubildende Prozeß genauestens analysiert werden - wer könnte das besser als Sie selbst? In Zusammenarbeit finden wir dann die optimale Umsetzung.

Programme sind für den Benutzer da, nicht umgekehrt

Was nutzt ein Programm, wenn es keiner bedienen kann? Niemand wird mit einem solchen Programm glücklich werden.

Während der Entwicklung sind Sie eingeladen, die Zwischenstufen zu begutachten. Ihre Rückmeldungen sind für mich sehr wichtig. Sie sollen später mit dem Programm zufrieden arbeiten können.